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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Flinte , ursprünglich Bezeichnung für eine um 1620 aufgekommene Handfeuerwaffe mit * Flintschloss, abgeleitet von englisch "flint" (Feuerstein). Heute bezeichnet man mit Flinte ausschließlich ein Jagdgewehr mit glattem Lauf, das für Schrot bestimmt ist, zum Unterschied vom Kugelgewehr, das Büchse genannt wird und im Allgemeinen einen * gezogenen Lauf hat.

Der Ausdruck "Schrotflinte" gilt deshalb als Pleonasmus, weil heute (mit Ausnahme der so genannten Flintenlaufgeschosse) bei Flinten immer Schrotpatronen Verwendung finden. * Vorderlader, mit denen vorwiegend kleine Bleistückchen und -kügelchen verschossen wurden, hießen "Hagelbüchse", nach den als "Hagel" bezeichneten Geschossen, den Vorläufern der kleinen, kalibrierten Schrotkügelchen. Alte Flinten haben oft Läufe aus * Damaststahl. Flinten mit zwei nebeneinander angeordneten Läufen werden Doppelflinte genannt, zum Unterschied von den so genannten Bockflinten, bei denen ein Lauf auf dem anderen aufgebockt ist, d. h. oberhalb des zweiten Laufes angebracht ist.


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