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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Almandin , ein zur Granatgruppe gehörendes durchsichtiges Mineral aus Eisenaluminiumsilikat, von roter bis rotvioletter Farbe.

Bräunlichrote Exemplare nannte man Vermeillegranate (* Pyrop). Der Almandin kommt in der Regel zusammen mit Gneis und Glimmerschiefern vor. Der Name des * Schmucksteins soll auf die im Altertum als Handelszentrum bedeutende Stadt Alabanda in Kleinasien zurückgehen. Wie alle roten Steine wurde auch der Almandin früher oft als * Karfunkel bezeichnet und war Gegenstand vieler Sagen und Legenden. Mit Almandin verzierte Goldschmiedearbeiten gab es bereits bei den Karolingern und Merowingern. Almandin aus den Diamantenminen Südafrikas wurden auch "Kimberley-Rubine" genannt.

W. SCHUMANN, Edelsteine und Schmucksteine, BLV Bestimmungsbuch, München 1991.


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