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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Almer , Almar, Almerei, Vorratsschrank, von lat. almus, "nährend".

Ursprünglich Bezeichnung für jeden einfachen Schrank. Im deutschsprachigen Raum haben sich die Namen Almer und Almerei für kleine, einfache, unbemalte Vorratsschränke aus Bergbauerngebieten noch heute erhalten, da man den Terminus Almer fälschlicherweise von der Alm (Bergweide) ableitete. Charakteristisch für das heute als Almer bezeichnete Kastenmöbel ist, dass sich mehrere große Laden vertikal neben der Kastentür befinden. Zumeist  überlappt die einflügelige Tür die Ladenreihe etwas, so dass die einzelnen Laden nur herausgezogen werden können, wenn die Kastentür offensteht. Ein eingesetztes gelochtes Blech sorgt für Luftzirkulation. Dekorative Türen mit Holzgitter stammen vielfach aus späterer Zeit. Die Mäuseplage machte früher solche Gitter für Vorratskästen unbrauchbar.


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