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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Fransen , Bezeichnung für eine Reihe parallel verlaufender herabhängender Fäden.

Fransen entstanden ursprünglich durch die Verknüpfung der Kettfäden nach Entfernung der quer verlaufenden Fäden am Ende eines Gewebes. Seit der Renaissance gibt es eigene Fransenbänder, die als * Posamente hergestellt und an Stoffe genäht werden. Bei Polstermöbeln waren Fransen vor allem in der Zeit von 1870-1890 modern (* Quastenstil). Als Ziermotiv gab es eingeritzte Fransenmuster schon im Altertum, u. a. in Ägypten.


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