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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Gebildbrot , handgeformte oder mit * Modeln bzw. * Waffeleisen hergestellte Teigplastiken von menschlicher oder tierischer Gestalt.

Grabfunde lassen erkennen, dass Gebildbrote bereits in der Spätantike üblich waren und eine symbolhafte Ablöse vorchristlicher Opfergaben darstellten. Das Christentum ersetzte die Kultgaben zum Teil durch neue Symbole, wie den * Fisch und das Lamm. Unabhängig von alter Tradition sind heute vor allem schön geformte und bemalte Gebildbrote aus Salzteig in Mode. Vgl. * Auffahrsvögel.

G. ECKSTEIN, G., in: Handwörterbuch des dt. Aberglaubens, Bd. 3, Berlin, Leipzig 1930/31; K. v. SPIESS, Grundlinien einer Formen- und Gestaltenkunde der G., in: Jahrb. für hist. Volkskunde, Berlin 1934; G. THRATNIGG, G., Kat., Wels 1953; H. J. HANSEN (Hg.), Kunstgesch. des Backwerks, Oldenburg 1968.


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