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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Gilde , von altsächsisch geldan, "opfern", "etwas zurückzahlen",

Seit dem 8. Jh. nachweisbare Bezeichnung für Vereinigungen, deren Ziel es war, ihre Mitglieder zu unterstützen, die Geselligkeit zu pflegen und Seelenmessen für verstorbene Gildenmitglieder lesen zu lassen (vgl. * Nekrolog). Es gab Schutz-Gilden (Schützen-Gilden), Glaubens-Gilden (Bruderschaften) und Handwerks-Gilden, aus denen sich die * Zünfte entwickelten.

O. G. OEXLE, Liturg. Memoria u. hist. Erinnerung. Zur Frage nach dem Gruppenbewußtsein u. dem Wissen der eigenen Gesch. in den mittelalterl. G., in: Tradition als hist. Kraft., FS für K. Hauck, hg. von N. Kamp, J. Wollasch, Berlin, New York 1982.


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