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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Glockenrad

1) Seit dem 15. Jh. befanden sich in Kirchen an der Wand neben der Tür der * Sakristei oft mehrere * Glocken oder * Schellen an einem Reifen. Das vertikal stehende Glockenrad war auf einer horizontalen Achse befestigt und konnte über einen Federmechanismus mit einer Zugschnur bewegt werden. Wenn Priester und Ministranten die Sakristei verließen und den * Chor betraten, wurde das Glockenrad in Gang gesetzt, d. h. mit diesem akustischen Zeichen der Beginn der hl. Messe angezeigt.

2) Es sind auch mit einem Handgriff versehene Glockenräder bekannt, die waagrecht gehalten und bei der * Eucharistiefeier durch Auf- und Abschwingen zum Klingen gebracht wurden.


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