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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Ambrotypie , Amphitypie, alte umgangssprachlich meist "Ambro" genannte Fototechnik mit nur wenig belichteten bzw. gebleichten Glasnegativen. Details sind nur zu erkennen, wenn das Glas schwarz, z. B. mit Samt oder gefärbtem Eisenblech unterlegt, ist. Durch die dunkle Unterlage sind die hellen Silberausscheidungen gut sichtbar, das Negativ wirkt als Positiv (Scheinpositiv). Das auf Experimente von A. A. Martin basierende Verfahren wurde  1854 von James Cutting patentiert (* Fototechniken). Verbreitung fand die Ambrotypie vor allem durch Fotoautomaten, wie den Bosco-Automaten, die z. B. bei Kirchweihen, Jahrmärkten und auf Rummelplätzen von Schaustellern aufgestellt wurden. Findet anstatt der   Glasplatte schwarz oder dunkelbraun gelacktes Eisenblech Verwendung, spricht man von einer * Ferrotypie.


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