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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Hornband , seit dem Mittelalter üblicher einfacher * Bucheinband. Der Name ist auf das hornähnliche Aussehen des * Pergaments zurückzuführen, mit dem die hölzernen Buchdeckel kaschiert sind. Mit Hornband wurden im 17./18. Jh. Gebrauchsbücher versehen, wie sie z. B. in Gelehrtenbibliotheken üblich waren. Sie sind gewöhnlich nicht verziert und oft nur am Buchrücken beschriftet.

H. HELWIG, Einführung in die Einbandkunde, Stuttgart 1970.


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