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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Hygieia , griechisch, "Gesundheit",

Seit dem 4. Jh. v. Chr. übliche vergöttlichte Personifikation der Gesundheit. Hygieia wird meist als Tochter, bisweilen auch Gemahlin von * Asklepios wiedergegeben, dem griechischen Gott der Heilkunst. Als Flachrelief ausgeführte Darstellungen (oft zusammen mit Asklepios) sind z. B. auf elfenbeinernen rechteckigen Behältern mit Schiebedeckel zu finden, wie sie in der Spätantike zur Aufbewahrung von Medikamenten dienten.

Im Historismus war das Motiv "Hygieia füttert die Schlange des Asklepios" beliebt, basierend auf einem Werk des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen (Thorvaldsen-Museum, Kopenhagen).

H. APPUHN, Hermes Handlexikon Schatzkammern, Düsseldorf 1984, S. 232; A. KRUG, Heilkunst und Heilkult, München 1985; H. SOBEL, H., Darmstadt 1990.


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