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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Imari , seit dem 17. Jh. in Arita/Japan sowie in Manufakturen um Arita hergestelltes und hauptsächlich nach Europa exportiertes Porzellan.

Der Name Imari leitet sich vom Seehafen Imari auf der japanischen Insel Kyushu ab, von wo aus der Großteil der Verschiffung erfolgte. Der naturalistische Dekor in Form von Blumen, Tieren und * Genreszenen ist überwiegend in den Farben Hellblau, Eisenrot, Grün, Dunkelbraun und Gold gehalten. Seit dem 18. Jh. wurde das in Europa geschätzte Porzellan von chinesischen Porzellanmanufakturen, aber auch in * Meißen sowie Worcester kopiert und die Art des Dekors als Imari-Dekor bezeichnet.

F. REICHEL, Ein Ocker aus der Frühzeit des I.-Porzellans, in: Keramos 23, 1964; Porzellan aus Arita. Eine Ausst. aus Japan, Kat., Berlin 1985.


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