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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Inful (Mz. Infuln), von lateinisch infula,

1) im römischen Reich Name der weißen Kopfbinde mit scharlachroten Streifen, als feierlicher Kopfschmuck von Priestern, * Vestalinnen, Bittstellern und Opfertieren (auch wertvolle Weihegaben versah man zum Zweck der Weihe bisweilen mit einer Inful). In der späteren Kaiserzeit wurde die Inful weiters von höheren Beamten (Magistraten), bisweilen auch vom Kaiser selbst getragen.

2) Bezeichnung für eine mit zwei Bändern (Infuln) versehene * Mitra. Mit diesen Bändern sind meist nur die Mitren der Bischöfe, nicht aber die der Äbte versehen. Äbte, die zum Tragen einer Mitra mit Infuln berechtigt sind, werden seit dem 13. Jh. als "infuliert" bezeichnet.


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