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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Iris , griechisch, "Regenbogen".

1) Tochter des Thaumas und der Elektra, Schwester der * Harpyien. In der griechischen Mythologie die Weisungen der olympischen Götter, vor allem des * Zeus und der * Hera, überbringende Botin. In der * Ilias gibt es noch eine Trennung zwischen der Götterbotin und Iris, dem Regenbogen. Später erfolgte eine Gleichsetzung, und Iris galt als Personifikation des Regenbogens, etwa bei Hesiod. Iris wurde als jungfräuliche geflügelte Götterbotin verehrt und, ihrer Funktion als Botin entsprechend, meist mit dem * Kerykeion dargestellt. Später wurde Iris von * Hermes aus der Botenrolle verdrängt.

2) Schwertlilie, im Mittelalter Marienattribut.

3) Regenbogenhaut des Auges.

Lit. 1): H. KRAUS, E. UTHEMANN, Was Bilder erzählen. Die klass. Gesch. aus Antike u. Christentum in d. abendländ. Malerei, München 1988; H. HUNGER, Lex. d. griech. u. röm. Mythologie, Wien 1988.


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