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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Isabellinischer Stil , nach Königin Isabella I. (1474-1504) von Spanien benannte spätgotische Architekturform, die sich aus dem * Florido-Stil, der spanischen Form des * Flamboyant-Stils, entwickelte. Kennzeichnend für den Isabellinischen Stil sind neben Elementen des maurischen * Mudejarstils vor allem schuppenartige und muschelförmige Ornamente sowie * Diamantquader. An der Entwicklung des Isabellinischer Stil waren die Architekten Simon de Colonia und Juan Guas de Lyon wesentlich beteiligt. Markante Beispiele für den Isabellinischen Stil sind das Colegio de S. Gregorio in Valladolid und die 1512 erbaute Casa de las Conchas, das "Muschelhaus" in Salamanca. Der in Spanien gleichfalls Ende 15. Jh. bis Anfang 16. Jh. existente * Platereskenstil ist stärker von der italienischen Frührenaissance beeinflusst. In Portugal herrschte zu der Zeit der * Emanuelinische Stil.

J. AGAPITO REVILLA, El Colegio de S. Gregorio en Valladolid, Madrid 1911.


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