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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Jaspis , griechisch, "gesprenkelt", durch Oxydbeimengungen oft gesprenkelter, geflammter oder mehrfarbig gebänderter * Schmuckstein (Bandjaspis) aus der Quarz-Familie.

Die Grundfarbe kann Ockergelb, Braun, Rot oder Grün sein. Einfarbige Exemplare sind selten. Der Stein ist opak, selbst an den Rändern nicht durchscheinend und weist einen muscheligen Bruch auf. Rundliche Ausformungen an den Bruchstellen vermitteln den Eindruck, als wären kleine runde Steine eingebettet. Der Jaspis galt infolgedessen bei den Ägyptern, Babyloniern, Griechen und Römern als Symbol für Schwangerschaft und Geburt. Die Abgrenzung zum * Chalzedon ist fließend, oft wird der Jaspis nicht als eigene Gruppe angesehen, sondern zu den Chalzedonen gezählt. Vgl. * Blutjaspis (irrige Bezeichnung für * Heliotrop).

W. SCHUMANN, BLV Bestimmungsbuch, Edelsteine und Schmucksteine, München 1991.


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