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Jesuitenporzellan . Mit dem Namen bezeichnet man vor allem das in der Qianlong-Periode (1736-95) der Qing-Dynastie (1644-1911) in China für den Export nach Europa produzierte Porzellan. Im Allgemeinen ist das Porzellan mit christlichen Motiven bemalt, wofür Kupferstiche als Vorlage dienten. Besteht der Dekor aus der Darstellung vornehm gekleideter Chinesen, wird auch von Mandarinporzellan gesprochen.
R. PICARD, Les Peintres Jésuites à la cour de Chine, Grenoble 1973; D. F. LUNSINGH SCHEURLEER, Chinese export porcelain, London 1974; YANG EN-LIN, Chines. Porzellanmalerei in der Kangxi-, Yongzheng- und Qianlong-Periode (1662-1795), Diss. Berlin 1976.
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