Stücksuche:
Bitte mind. 2 Zeichen eingeben. Weitere Suchmöglichkeiten »

Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Nutzen Sie die Funktion der VOLLTEXTSUCHE, indem Sie Worte oder Wortteile in das Suchfeld eingeben. Das Kunstlexikon beschreibt ca. 10.000 Begriffe, hat 5,5 Mio Zeichen ( Druckausgabe: 1663 Seiten). Die Begriffe verweisen insgesamt auf ca. 35.000 Quellen.  
 Volltextsuche: nur in der Begriffsliste suchen

Kanopen , Canopen (Mz.),

1) nach der ägyptischen Stadt Kanobos (östlich von Alexandria) benannte Garnituren, bestehend aus vier bauchigen Tonkrügen, in denen in Ägypten seit Mitte 3. Jt. die bei der Einbalsamierung entfernten Eingeweide der Toten beigesetzt wurden. Während die Deckel der Krüge im * Alten Reich flach waren, hatten sie im * Mittleren Reich die Form von Menschenköpfen. Sie sind mehr oder weniger einheitlich gestaltet, so dass es sich nicht um Bildnisköpfe der Verstorbenen handeln kann, wie bisweilen angenommen. Ab dem 13. Jh. v. Chr. hatten die vier Deckel die Form eines Menschen-, Affen-, Falken- sowie Schakalkopfs und entsprachen damit den Köpfen der vier als Schutzgötter verehrten Horussöhne.

2) Büstenförmige Aschenurnen der Etrusker aus gebranntem Ton (7./6. Jh. v. Chr.).


<< Kanontafeln Kantharos >>


Vertiefen Sie Ihr Wissen über Kunst!
Testen Sie unseren Gratisservice Kunstbegriff des Tages. Auf Wunsch erhalten Sie täglich oder wöchentlich per E-Mail einen Begriff aus dem Kunstlexikon geschickt.
Mehr Informationen »

Das Kunstlexikon für das iPhone!
Sie können das Kunstlexikon auch in einer für das iPhone optimierten Version ansehen. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link.
Jetzt öffnen »

Schmuckwissen>>


Aktuelle Objekte:

Elisabeth Ah... >

Kiki Kogelnik >



Aktuelle Objekte:

Litho sig. R... >

Marzena Slus... >