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Kastenkomposition , in der Malerei vor allem im 15./16. Jh. verwendetes Verfahren, mehrere Bozetti in einen Kasten zu stellen, um mittels einer verschiebbaren Lichtquelle die Licht- und Schattenwirkung zu studieren und auf das in Arbeit befindliche Gemälde zu übertragen. Von Tintoretto ist z. B. bekannt, dass er sich bei seinen Arbeiten der Kastenkompostion bediente. Vgl. * Bozzetto.
L. M. FUSCO, The Use of Sculptural Models by Painters in Fifteenth Century Italy, in: The Art Bull. 64, 1982.
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