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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Kline , die, griechisch, "Lager", "Bett",

Bezeichnung für eine in der Antike gebräuchliche Bettstatt aus Stein, Holz (verziert mit Elfenbeinschnitzereien) oder in Form eines Bronzerahmens mit eingesetzten Bändern aus Bronze bzw. textilem Gewebe, als Auflage für eine Art Matratze. Die verschiedenen Ausführungen unterscheiden sich vor allem nach der Art der Füße. Seit dem 6. Jh. v. Chr. waren Tierfüße und quaderartige Exemplare mit Palmettendekor beliebt. Auf die Herstellung von Kline waren in archaischer Zeit vor allem die Städte Chios und Milet spezialisiert. Namentlich bekannt sind römische Erzeuger von Kline.

A. GREIFENHAGEN, Bronzekline im Pariser Kunsthandel, in: Röm. Mitteilungen 45, 1930; D. K. HILL, Ivory Ornaments of Hellenistic Couches, in: Hesperia 32, 1963; H. KYRIELEIS, Throne u. Kline, in: 24. Ergänzungsh. zu Jahrb. d. Dt. Archäolog. Instituts, Berlin 1969.


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