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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Kobaltblau , durch Erhitzen von Kobaltverbindungen mit Aluminiumhydroxid hergestelltes * Pigment, das zu den so genannten Scharffeuerfarben zählt.

Kobaltblau ist widerstandsfähig gegen Alkalien, Säuren, Licht und auch Hitze, findet daher zum Malen von Porzellandekor vor der * Glasur Verwendung und wird deshalb oft "Unterglasurblau" genannt. Kobaltblau deckt und färbt besser als * Smalte, aber nicht so gut wie * Ultramarin. In alter Literatur wird Smalte häufig als Kobaltblau bezeichnet. In Verbindung mit Kobaltblau häufig Erwähnung findet das seit 2. Hälfte 18. Jh. in Wien hergestellte und nach seinem Erfinder benannte "Leithnerblau". Früher wurde Kobaltblau auch als "Azurblau" oder "Kaiserblau" bezeichnet.

H. G. MÜLLER, Einf. in die Technologie der Malfarben, München 1964; R. D. HARLEY, Artist's Pigments, London 1970; H. KÜHN, Farbmaterialien, in: Reclams Handb. der künstler. Techniken 1, Stuttgart 1988.


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