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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Anti-Kunst , schon im * Dadaismus erkennbare Bewegung, die sich mit Provokationen gegen die konventionelle Kunst richtete, die für sie Ausdruck der bourgeoisen Konsumgesellschaft war. Die mit der Denkschule der Anti-Kunst sympathisierenden Künstler wollten durch Schockieren aufrütteln und das Althergebrachte durch Neues ersetzen. Der Ausdruck Anti-Kunst soll 1914 erstmals von Marcel Duchamp verwendet worden sein. Als Beispiel für Anti-Kunst wird oft das Hinzufügen eines Schnurrbarts bei einer Mona-Lisa-Reproduktion durch Duchamp angeführt. Bisweilen wurden auch Kopien von Kunstwerken zerstört und aus den Fragmenten ein neues Kunstwerk geschaffen, als Zeichen für einen neuen Anfang von Kunst und Leben. Einen zweiten Anlauf nahm die Anti-Kunst im Neodada der 1950er und 1960er Jahre, wobei * Akkumulationen und * Happenings Ausdruck dieser Anti-Kunst-Bewegung waren.


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