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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Kreuzrippengewölbe , Bezeichnung für eine Weiterentwicklung des Kreuzgewölbes, wobei die Grate in selbsttragende, sich gegenseitig stützende Rippen umgewandelt wurden, zwischen denen die Wölbungen eingesetzt sind. Frühe Beispiele (um 1100) finden sich etwa in St. Étienne in Caën/Frankreich und in der Kathedrale von Durham/England. Der exakte Aufbau der Bogenformen wurde durch so genannte * Lehrgerüste gewährleistet (* Gewölbe).

A. KINGSLEY PORTER, Construction of Gothic and Lombardic vaults, New Haven/Conn.; M. AUBERT, Les plus anciennes croisées d´ogives, Paris 1934; D. KIMPEL, R. SUCKALE, Die gotische Architektur in Frankreich 1130-1270, München 1985.


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