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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Lapislazuli , lateinisch, "Blaustein".

Da Lapislazuli aus einem Gemenge aus Lasurit und anderen Mineralien besteht, zählt er zu den Gesteinen und nicht zu den Mineralien. Die weißliche Äderung wird meist aus Kalkspat gebildet, die metallisch-goldenen Flecken aus Pyrit. Wegen dieser wie kleine Sterne funkelnden Pyritpünktchen galt Lapislazuli früher als Symbol des Himmels. Lapislazuli ist * opak, zählt zu den * Schmucksteinen und wurde in Renaissance und Barock oft in * Kabinettschränke eingelegt, manchmal als Unterlage für * ajour ausgeführte * Miniaturschnitzereien aus Elfenbein. Aus fein gemahlenem Lapislazuli wurde früher das "natürliche" * Ultramarin gewonnen.

E. DENNINGER, Die Herstellung von reinem natürlichen Ultramarinblau aus Lapislazuli, in: Maltechnik 70, 1964.


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