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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Lauschaer Glas , nach dem Ort Lauscha im Thüringer Wald benannte Glaswaren.

Die von H. Greiner und Ch. Müller 1597 in Lauscha gegründete "Dorfglashütte" war der Basisbetrieb der Thüringer Glashütten. 1850 erhielt E. S. Greiner, ein Nachfahre des Mitbegründers der Dorfglashütte, von der Obrigkeit die Erlaubnis, eine Glashütte für die von ihm erfundenen Glaskugeln zu bauen. Bekannt wurden die Lauschaer Glasbläser u. a. für schönen Christbaumschmuck.

R. HOFFMANN, Das Museum für Glaskunst Lauscha, ein Spiegelbild volkskünstlerischen Schaffens, Lauscha 1954; R. HOFFMANN, Lauschaer Glaskunst heute, Lauscha 1972; S. FLIEGEL, R. KRAUSS, L. zwischen gestern und morgen, in: Bild. Kunst 3, 1976; H. KOCH, Lauschaer Glasgestaltung, Kat., Eisenach 1979; R. FETZER, Meisterwerke alter Lauschaer Glasbläserkunst, Leipzig 1982; Lauschaer Glaskunst in Vergangenheit und Gegenwart, Bildkarten-Kalender, Leipzig 1984.


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