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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Apoxyomenos , griech., "der sich Schabende".

Fachausdruck für die Darstellung eines Athleten der Antike, der nach dem Training oder Wettkampf mit der * Strigilis seinen eingeölten Körper von der mit Staub und Sand vermischten Ölschicht säubert. Besonders bekannt ist der Apoxyomenos des griechischen Bronzebildhauers Lysipp (ca. 370-300 v. Chr.), der als römische Kopie erhalten ist (Vatikan. Sammlungen).  Ein schönes Beispiel eines Apoxyomenos in Form einer 1,45 cm großen * Gemme aus * Karneol befindet sich in Berlin (Staatl. Museum).

  G. HAFNER, Athen u. Rom. Kunst im Bild, Weinheim 1982.  


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