Maisonette , französisch, "Häuschen",
Eine über zwei Geschosse reichende Wohnung. Die Anlage ermöglicht es, einen repräsentativen Hauptraum von doppelter Geschosshöhe zu schaffen. Schlaf- und Nebenräume befinden sich für gewöhnlich in der oberen Etage, die über eine Innentreppe erreichbar ist. In Mietshäusern wurde diese Art der Wohnungsanlage erstmals in den 1920-er Jahren in Frankreich von Le Corbusier bei dem Projekt Immeubles-Villes (Miethausvillen) realisiert. In der modernen Umgangssprache auch als Duplex bezeichnet.
M. ZUMPE, Wohnhochhäuser, Berlin 1967.
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