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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Majolika , italienisch für * Fayence.

Die Bezeichnung leitet sich von Majorca (Mallorca) ab, der Hauptinsel der Balearen, über die seit dem Spätmittelalter mit Zinnoxydglasur versehene spanisch-maurische Tonwaren nach Italien gelangten. Der Name wurde dann auch auf Fayencen übertragen, wie sie vor allem in der Renaissance in Italien - etwa in Faenza - hergestellt wurden. Gebräuchlich ist der Ausdruck Majolika vor allem für aus Italien stammende Fayencen und ihre Nachahmungen.

O. v. FALKE, M., in: Handbuch der Kgl. Mus. zu Berlin, Berlin 1907; G. LIVERANI, Ital. M., Köln 1960; M., Kat. des Kunstgewerbemus. Köln, Bd. II, Köln 1966; T. HAUSMANN, M. Span. und Ital. Keramik vom 14.-18. Jh., Berlin 1972; G. CONTI, L'Arte della Maiolica in Italia, Mailand 1973; A. KLEIN, Fayencen aus Europa, Braunschweig 1980.


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