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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Navette , französisch, "Weberschiffchen", von lateinisch navis, "Schiff",

1) Bezeichnung für Spindeln in Form eines Weberschiffchens, wie sie im 18./19. Jh. zum Aufrollen von Garn und Fäden für Stickereien und * Nadelmalereien gebräuchlich waren. Gesuchte Sammlerstücke sind die aus Elfenbein geschnitzten und in * Mosaique-Technik verzierten Navetten aus dem französischen Elfenbein-Schnitzzentrum Dieppe. In fein durchbrochener Manier ausgeführte Exemplare in gut erhaltenem Zustand sind ihrer Fragilität wegen selten. Besonders schöne Beispiele befinden sich im Musée de Dieppe.

2) Ring, dessen * Ringplatte schiffchenförmig ausgebildet oder mit einem im * Navette- oder Marquisenschliff geformten Stein versehen ist. Solche Ringe waren vor allem in der zweiten Hälfte 18. Jh. beliebt.

A. MILET, Ivoires et Ivoiriers de Dieppe. Étude historique, Paris 1906.


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