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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann
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Neugold , Bezeichnung für Goldlegierungen. Solche meist aus Kupfer und Zink (* Messing) sowie Gold bestehenden Legierungen haben einen niedrigen * Feingehalt (150/1000 und 200/1000) und wurden von Mitte 19. bis Anfang 20. Jh. bei der Herstellung vergleichsweise billiger Schmuckstücke verwendet. Eine Variante des Neugoldes ist das 6-karätige * Viertelgold (250/1000), umgangssprachlich auch "Granatengold" genannt, da "böhmische Granate" (* Pyrop) in der Regel in Viertelgold gefasst sind. Vgl. * punzierungsfreie Gegenstände.
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