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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Ocker , * Pigment aus so genannter Farberde, bestehend aus Verwitterungsprodukten von Eisenerzen und Gesteinen, die durch Eisenhydroxide mehr oder weniger rot gefärbt sind.

Die Farberde wird entweder nur gemahlen, gewaschen und geschlämmt oder auch gebrannt. Ocker fand schon bei prähistorischen Höhlenmalereien Verwendung. Die Namen der Ockerarten beziehen sich entweder auf ihre Herkunft, wie italienisch * Terra di Siena, oder auf ihre Farbe, z. B. Rotocker, Goldocker usw. "Fette" Ockerarten dienen als * Bolus.

A. KNOEPFLI, O. EMMENEGGER, M. KOLLER u. A. MEYER, Reclams Handbuch der künstl. Techniken, Bd. 2, Stuttgart 1990.


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