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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Osiris , altägyptischer Toten- und Fruchtbarkeitsgott, Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut.

Dargestellt wird Osiris in Menschengestalt, mumienförmig, mit angewinkelten gekreuzten Armen. Seine Attribute sind * Krummstab und Geißel. Der von seinem Bruder * Seth ermordete Osiris wurde von seiner Schwestergemahlin * Isis wiederbelebt und zeugte mit ihr dann * Horus, der im fruchtbaren Nildelta zur Welt kam. Ein beliebtes Motiv bei den in Nimrud geborgenen Elfenbeintäfelchen ist die Darstellung des von üppigem Pflanzenwuchs umgebenen kleinen Horus-Knaben.

Seit dem 3. Jt. v. Chr. war Osiris eng mit dem Pharaonenkult verbunden. Es hieß, der ägyptische König verwandle sich nach dem Tod in Osiris. Im Hellenismus setzten die Griechen * Dionysos dem Gott Osiris gleich.

E. OTTO, O. u. Amon. Kult u. hl. Stätten, München 1966; J. G. GRIFFITHS, The Origins of O. and his Cult, in: Studies in the History of Religions 40, Leiden 1980.


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