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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Papierdocke , von * Docke, dem alten Ausdruck für Puppe.

Die Nürnberger Zunft der Docken-Macher teilte sich in zwei Gruppen, von denen die eine Holzdocken und die andere Papierdocken herstellte, wobei aber nur Männer beschäftigt waren. Die Zunftordnung von 1700 untersagte es Mägden, Papierdocken zu machen, "weil daraus die größte Stümperei entstehe". Als Material für Papierdocken diente Steinpappe (carton-pierre), eine stark mit Kreide versetzte Art von * Papiermaché. Bei der Herstellung wurden die Puppen auf vorgefertigte Drahtgerüste modelliert.


<< Papiercedulae Papiermaché >>


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