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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Polygon , griechisch, "Vieleck", bevorzugte Form von * Bekrönungen * kunstgedrechselter Gegenstände.

Im Inneren der Vielecke befinden sich manchmal Einsätze mit spitzen Fortsätzen ("Stachelkugeln") oder weitere Polygone. Letztere Ausführung wurde in der Art von * Wunderkugeln oder * Chinesischen Bällen gedrechselt. Von Gabriel Philippe de la Hire wird berichtet, dass ihn vor allem das Unvermögen, die Ecken bei Polygon exakt drechseln bzw. drehen zu können, beschäftigte. Er konstruierte deshalb eine Vorrichtung, die winkelgerechte und seitenparallele spanabhebende Arbeiten auf der Drehbank ermöglichte, und stellte seine Erfindung an der königlichen Akademie vor, deren Mitglied er war.

De la HIRE, Mémoires de l'Académie Royale des Sciences, Paris 1719, S. 320.


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