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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Protome , griechischer Terminus, der den vorderen oder oberen Teil eines Lebewesens bezeichnet, manchmal mit der Bedeutung von "Tiergesicht".

Bezeichnung für die plastische Wiedergabe eines Menschen- oder Tierkopfes (Pferdeprotomen, Stierprotomen, Greifenprotomen usw.), meist in Form einer * Applike, als Dekor eines Gebrauchsgegenstandes (Protomegefäß) oder eines Bauwerks, aber auch selbständig, als Weihegabe. Protome waren zuerst im Alten Orient, seit dem 7. Jh. v. Chr. auch in Griechenland und später im römischen Reich in Verwendung.

K. TUCHELT, Tiergefäße in Kopf- u. Protomengestalt. Untersuchungen zur Formengesch. tierköpfiger Gießgefäße, Diss. München, Berlin 1962 (Istanbuler Forsch., Bd. 22); F. CROISSANT, Les Protomés Féminines Archaiques. Recherches sur les Représentations dans la Plastiques Grecques de 550 à 480 avant J. C., Athen 1983.


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