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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Pudergold , Goldstaub aus zerriebenen Resten von * Blattgold.

Um beim Zerreiben das Ausweichen des Goldes in der Reibschale zu verhindern, fügte man Honig bei, der sich nach Fertigstellung des Pulvers leicht wieder auswaschen ließ. Mit Eiklar gebundenes Pudergold wurde schon im Altertum in Ägypten für Malereien verwendet. Im Mittelalter diente es u. a. für die Goldschrift der * Skriptoren (* Chrysographie). Mit * Gummiarabikum oder Eiklar abgemischt, wurde Pudergold in Muschelschalen gefüllt und gelangte, nachdem es eingetrocknet war, als * Wasserfarbe in den Handel (* Muschelgold, * Goldbronze, echte).


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