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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann
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Quatrecouleur , französisch, "Vierfarbe",
Aus "Vierfarbgold" gefertigte Gegenstände (Dosen, Uhrgehäuse usw.), wie sie vor allem in Paris 1750-1775 beliebt waren. Die Farbnuancen wurden durch das Legieren von * Feingold mit anderen Metallen erzielt. Beigemengt werden: Kupfer (für * Rotgold), Arsen oder Stahlspäne (für bläuliches Gold), Silber (für Gelbgold) und Kadmium (für grünliches Gold).
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