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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Reproduktionsgraphik , Reproduktionsstich, seit Anfang 16. Jh. gebräuchliches Verfahren, mit Hilfe von * Holzschnitten, * Holzstichen und * Kupferstichen Gemälde oder Zeichnungen zu reproduzieren.

Manchmal werden in dem Zusammenhang mit der Reproduktionsgrafik auch die Ausdrücke Faksimile-Schnitt oder -Stich gebraucht. Richtungweisend waren u. a. Arbeiten von Wenzel v. Olmütz aus dem 15. Jh. Seit Mitte 16. Jh. wurde in zunehmendem Maß die Kupferstichtechnik und seit dem 20. Jh. die Reproduktionsphotographie in der Reproduktionsgraphik eingesetzt.

Reproduktionsstiche aus 3 Jh., Kat., Darmstadt 1975; G. LANGEMEYER, R. SCHLEIER (Hg.), Bilder nach Bildern. Druckgraphik und die Vermittlung von Kunst, Kat., München 1976; E. REBEL, Faksimile und Mimesis. Studien zur dt. Reproduktionsgraphik des 18. Jh., Mittenwald 1981; Das vervielfältigte Bild, Kat., Tübingen 1983.


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