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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Rippe , Bezeichnung für die beim Rippengewölbe gespannte Verstärkung der Grate, die die Schubkräfte von den Wölbflächen (* Gewölbekappen) auf die * Kämpfer bzw. stützenden Säulen oder Pfeiler ableiten. Die Profilformen der Rippen entsprechen den jeweiligen Stilepochen.

W. RAVE, Über die Statik mittelalterliche Gewölbe, in: Deutsche Kunst u. Denkmalpflege, 1939/40; K. H. CLASEN, Dt. Gewölbe der Spätgotik, Berlin 1958.


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