Rote Gruppe , erster in Berlin 1924 gegründeter Künstlerbund der deutschen Kommunisten.
Sein Zehn-Punkte-Programm verlangte den Einsatz aller Fähigkeiten im Dienste des Klassenkampfes. G. Grosz war Vorsitzender, J. Hearfield Erster Sekretär und R. Schlichter Schriftführer. Die Rote Gruppe war das Vorbild für andere Gruppen linksrevolutionärer deutscher Künstler, etwa die 1928 gegründete Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler Deutschlands, kurz "Asso" genannt.
D. SCHMIDT (Hg.), Manifeste - Manifeste 1905-1933. Künstlerschriften, Bd. 1, Dresden 1965.
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