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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Samowar , russisch, "Selbstkocher",

Geschlossener Kessel zum Erhitzen und Warmhalten des Teewassers oder Tees, der über einen Zapfhahn entnommen werden kann. Als Heizmaterial dienten früher Holzkohle, später Spiritus und elektrischer Strom. Samoware waren seit Mitte 18. Jh. vor allem in England, in Mittel- und Nordeuropa sowie in Russland verbreitet. Der Kessel besteht meist aus Kupfer oder versilbertem Messing, manchmal auch zur Gänze aus Silber. Alte Samoware sind oft so stark angelaufen (* Anlaufen), dass das Material nicht sofort erkennbar ist. Silberne Exemplare haben meist Handgriffe aus Elfenbein oder Ebenholz und sind oft in * Niellotechnik verziert. Die größte Sammlung von Samowaren befindet sich in der Eremitage in St. Petersburg.


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