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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Satyr (griechisch Satyros), griechischer Fruchtbarkeitsdämon.

Satyre gelten als sinnenfrohe, lüsterne Wesen aus dem Gefolge des Gottes * Dionysos, die Frauen und * Nymphen nachstellen und verführen. Dargestellt werden die Satyre im allgemeinen nackt (oft * ithyphallisch), mit den Ohren, Hörnern, Beinen und Schwänzen von Ziegenböcken, manchmal auch mit spitz auslaufenden Menschenohren oder Pferdeohren, selten mit Pferdebeinen und Hufen. Seit dem 7./6. Jh. v. Chr. gab man auch den * Silenen und dem Hirtengott Pan/Faunus das Aussehen von Satyr.

L. F. KAUFMANN, The Noble Savage. S. and S.-Families in Renaissance Art, Diss. Philadelphia, Paris 1979; F. LISSARRAGUE, De la sexualité des S.es, in: Métis 2, 1987; A. COLLINGE, The Case of S.s, Images and Authority. Papers Presented to J. Reynolds, Cambridge 1989.


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