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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann
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Schachbrettfries , Würfelfries, meist am Übergang zur Decke an der Wand angebrachte Verzierung, bestehend aus zinnenartigen oder würfelartigen Formen.
In der Breite eines Würfels ist bis zum nächsten Würfel immer ein Freiraum, wodurch eine Hell-Dunkel-Wirkung entsteht, die namengebend ist. Der Schachbrettfries war besonders in der Romanik, in der Renaissance und im Historismus beliebt.
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