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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Schute , Biedermeierhut, Kiepenhut, Kapotte, haubenförmiger Frauenhut mit das Gesicht umrahmender Krempe.

Die Kopfbedeckung kam um 1800 in Mode. Sie hat am Hinterkopf eine Ausformung, um den oft getragenen Haarknoten aufnehmen zu können. Die Krempe verläuft nicht wie sonst waagrecht, sondern seitlich des Kopfes nach unten und wird unter dem Kinn mit Bändern zusammengebunden. Die im Biedermeier modernen * Korkzieherlocken fielen unterhalb der Krempe beidseitig des Halses bis auf die Schultern herab.

I. LOSCHEK, Reclams Mode & Kostümlexikon, Stuttgart 1994.


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