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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Sieben Schmerzen Mariä , Marien-Bildthypus des 15./16. Jh.

Auf die Sieben Schmerzen Marias wurde erstmals in der Synode von Köln 1423 Bezug genommen. Ursprünglich fanden nur fünf Freuden und fünf Schmerzen Mariens Erwähnung. Auf die Zahl sieben legte man sich erst im 15. Jh. fest. Als Sieben Schmerzen wurden festgelegt:

1. * Beschneidung des Jesuskindes (manchmal verbunden mit der Weissagung des greisen * Simeon);
2. * Flucht nach Ägypten;
3. Die Suche nach dem * zwölfjährigen Jesus im Tempel;
4. Die Gefangennahme und die * Passion Christi;
5. * Kreuzigung Christi;
6. * Kreuzabnahme Christi und
7. * Grablegung Christi.

Die einzelnen Motive sind mitunter um eine * Mater-dolorosa-Darstellung oder ein * Vesperbild angeordnet. Ein charakteristisches Beispiel ist der Sieben Schmerzen-Zyklus Heinrich Douvermanns von 1522 am Altar der Nikolaikirche in Kalkar.

H. PETERS, Die sieben Schmerzen Mariens, in: Neußer Jahrb. für Kunst, Kultur und Heimatkunde, Neuß 1957.


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