Stücksuche:
Bitte mind. 2 Zeichen eingeben. Weitere Suchmöglichkeiten »

Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Nutzen Sie die Funktion der VOLLTEXTSUCHE, indem Sie Worte oder Wortteile in das Suchfeld eingeben. Das Kunstlexikon beschreibt ca. 10.000 Begriffe, hat 5,5 Mio Zeichen ( Druckausgabe: 1663 Seiten). Die Begriffe verweisen insgesamt auf ca. 35.000 Quellen.  
 Volltextsuche: nur in der Begriffsliste suchen

Spiralsäule , spiralförmig gewundene Säule, sie wird in der Architektur auch * Salomonika genannt, abgeleitet vom Tempel * Salomons.

In einfachem * Wund gedrechselte Säulen waren vor allem im 16. Jh. als Unterbau von * Kabinetten beliebt. Auch die Vorderfront der großen Hallenschränke des 17./18. Jh war oft durch gedrechselte stehende Säulen gegliedert. Der Historismus übernahm neben anderen Dekorformen auch die Spiralsäule. Im Barock und Historismus waren aus Elfenbein gedrechselte Schaustücke mit in mehrfachem Wund gedrechselten Spiralsäulen in Mode.


<< Spiralmotiv Spitzbogen >>


Vertiefen Sie Ihr Wissen über Kunst!
Testen Sie unseren Gratisservice Kunstbegriff des Tages. Auf Wunsch erhalten Sie täglich oder wöchentlich per E-Mail einen Begriff aus dem Kunstlexikon geschickt.
Mehr Informationen »

Das Kunstlexikon für das iPhone!
Sie können das Kunstlexikon auch in einer für das iPhone optimierten Version ansehen. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link.
Jetzt öffnen »

Schmuckwissen>>


Aktuelle Objekte:

Orange kurz >

Britta Lumer >



Aktuelle Objekte:

Egon Schiele >

Wiener Werks... >