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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Stereochromie , von griechisch stereos, "fest", und chroma, "Farbe",

Von J. N. v. Fuchs und J. Schlotthauer 1823 in München erfundenes Verfahren, mit Wasserfarben auf trockenem Putz hergestellte Wandmalereien (* Secco-Malerei) mit Hilfe von Kalium- oder Natriumsilikat (so genanntes "Wasserglas") haltbar zu machen. Weiterentwickelt und bekanntgemacht wurde die Technik im letzten Drittel 19. Jh. vor allem durch A. W. Keim (* Mineralmalerei).

A. W. KEIM, Mineralfarben, Wien, Leipzig 1971.


<< Sterbemünze Stereotyp >>


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