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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Storchschnabel , griechisch Pantograph, "Allesschreiber", Instrument zur Übertragung graphischer Darstellungen in verkleinertem oder vergrößertem Maßstab.

Der Storchschnabel besteht im wesentlichen aus vier Armen, d. h. einem beweglichen Parallelogramm aus Holz oder Metall, dessen Übersetzungsverhältnis durch Verstellen der Seitenlängen geändert werden kann, wodurch sich eine von einer Vorlage abgenommene Darstellung im gleichen Verhältnis vergrößern oder verkleinern lässt. Nach Befestigung des Pantographen an einem Zeichenbrett wird mit dem in einem Schenkelpunkt eingespannten Zeiger oder Nachfahrstift den Linien der Vorlage entlang nachgefahren. Je nach Einstellung des Parallelogramms übertragen sich die Bewegungen der Nachzeichnung im gewünschten Maßstab über den ebenfalls eingespannten Zeichenstift auf den Bildträger. Das Instrument wurde 1635 von Christoph Schreiner erstmals beschrieben, der deshalb oft als Erfinder des Storchschnabels angesehen wird.


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