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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Strebewerk , die in der gotischen Baukunst aufeinander abgestimmte Gesamtheit der * Strebepfeiler und * Strebebogen zur Abstützung von Mauern und zur Ableitung der Gewölbeschübe.

Während die vertikal wirkenden Drucklasten großteils durch stützende Pfeiler (* Bündelpfeiler) aufgenommen werden, nimmt das Strebewerk die Seitenschübe auf. Durch das Strbewerk konnten die Mauern hoch und dünnwandig ausgeführt und die Fensterflächen groß angelegt werden. Das Strebewerk befindet sich in der Regel an der Außenseite der Gebäude. In spätgotischen Kirchen erstreckt es sich auch auf den Innenraum. Es geht von den Umfassungsmauern aus, stützt das Gewölbe mit Strebebögen und trennt das Hauptschiff von den Seitenkapellen.

J. FITCHEN, The Construction of Gothic Cathedrals, Oxford 1961; R. MARK, Experiments in Gothic Structure, Cambridge/Mass., London 1982; D. KIMPEL, R. SUCKALE, Die got. Architektur in Frankreich 1130-1270, München 1985.


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