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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Tabernakelschrank , im frühen 18. Jahrhundert entstandener Typ von Schreibschrank mit kommodenartigem Unterteil.

Der mit einem Giebel versehene Aufsatz besitzt in der Mitte eine hochrechteckige Kastentür, die oben und an den Seiten von Schubfächern umgeben ist. Unter der Tür befindet sich für gewöhnlich ein über die ganze Breite des Schranks reichendes Fach, das mit einem Pultdeckel verschlossen ist. Der herausgeklappte Deckel dient als Schreibfläche. Mit Einlegearbeiten oder * Marketerien verzierte Schränke wurden anfänglich oft auch als "Trisur", später allgemein als * Sekretär bezeichnet.


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