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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Baluster , kurzes säulenartiges Stützglied, z. B. eines Geländers usw. Baluster haben gewöhnlich einen runden Querschnitt, können aber auch vieleckig ausgeführt sein; sie weisen dann eine stark profilierte Form auf. Zumeist ist die Mitte eines Balusters stärker, d. h. bauchig ausgebildet. Baluster finden u. a. Verwendung in der Möbelherstellung, als Tisch- und Stuhlbeine und in der Goldschmiedekunst in Schaftform (Balusterschaft) als Träger von Behältnissen (Kelchen, Konfektschalen usw.). Auch die äußere Gestalt von Gefäßen kann in Balusterform ausgeführt sein (Balustervasen, Balusterkannen). Die Bezeichnung Balustrade bezieht sich auf die Verwendung von Balustern für eine Brüstung. In manchen Regionen ist anstatt Baluster der Ausdruck * Docke üblich.

J. KAISER, B. und Balustrade. Morphologie, Typologie, Genesis, Diss. Salzburg 1975; L. H. HEYDENREICH, B. und Balustrade. Eine "invenzione" der toskan. Frührenaissance, in: FS für W. Braunfels, Tübingen 1977.


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